DeutschEnglishTeLC A. Kutschelis unnd Sohn, Dipl.-Ingenieure
 
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14:11 / 08.12.2021
druckbare Version Blockstand Niveauregelung
 
Blockstand Niveauregelung
Philosophie der TeLC Blockstände Regelungstechnik:
TeLC Blockstände folgen einem üblichen Aufbau für verfahrenstechnische Anlagen. Man unterscheidet Feld und Warte. Dieses Prinzip wird nachgebildet, indem die Blockstände im rechten Teil die „Warte“ und im linken Teil das „Feld“ aufweisen. Feld und Warte sind beide mit original Industriegeräten versehen. Die Warte enthält auch ein Schaubild der Anlage. Die Ein- und Ausgänge der Mess- und Stellumformer des Schaubildes sind auf Buchsen gelegt, ebenfalls diejenigen der
Regler, Schreiber, Drosselglieder und Alarme. Dadurch ist es möglich, die Verschaltung der Anlage zu einer Aufgabe für den Studenten zu machen.
Es werden elektrische und pneumatische Elemente verwendet, demzufolge sind Schlauch- und Kabelverbindungen herzustellen. Der Aufwand wird jedoch nicht übertrieben, denn die Schläuche sind mit Schnellkupplungen versehen und und die elektrische Kabel in 24V Technik sind koaxial.- Stecker, bei denen auf die Polarität nicht geachtet werden muss. Pneumatisches und elektrisches Verbinden fühlt sich beinahe gleich an
Die Blockstände sind immer 1.95m hoch und 0.65m tief und 2.2 oder 2.9 m lang .
Die Kurz Bezeichnung der Blockstände ist aus den Inhalten abgeleitet wie z.B. LIRCA: Level - Indication - Registration - Control - Alarm
 
Durch entsprechende Ausrüstung sind zahlreiche Aufgabenstellungen möglich:
  • Identifikation der Prozess Elemente und ihrer Aufgaben
  • Inbetriebnahme und Kalibrierung von Anlagenteilen
  • Verknüpfung des Prozesses mit den Wartenelementen
  • Strukturierung und Konfiguration von Umformern und Reglern
  • Fahren des Prozesses einschließlich Anfahren und Abstellen
  • Kennenlernen des Regelverhaltens der Strecke bei Sollwertänderung und Störung und seine Optimierung durch Wahl geeigneter Parameter.
 

Die Stoffführung ist deutlich zu erkennen:

Wasser wir aus dem Vorratsbehälter über einen induktiven Durchflussmesser und ein Regelventil mit Stellungsregler in das Standgefäß gepumpt. Aus dem Standgefäß kann es über ein Handventil wieder in den Vorratsbehälter zurückfließen. Der Wasserstand im Gefäß wird durch einen Messumformer gemessen, der nach dem Verdrängungsprinzip arbeitet. Das Gefäß kann mit Druckluft beaufschlagt werden. Dazu dienen zwei Regelventile mit Stellungsreglern im Split-range Betrieb. Zum Betrieb mit den rein pneumatischen Regelstationen sind noch ein P/P-Messumformer und ein I/P-Signalumformer eingebaut. Durch diese Anordnung sind drei voneinander unabhängige Regelkreise installiert. FIC, LIC und PIC, demzufolge wurden drei pneumatische Regelstationen eingebaut. Ein pneumatischer Dreiachsen- Schreiber mit großem (verstellbarem) Papiervorschub dient der Registrierung. Eine Verzögerungsgruppe kann an beliebiger Stelle zwischengeschaltet werden. Die Pumpenleistung lässt sich durch eine Bypassleitung variieren, der Förderstrom hinter dem Ventil zusätzlich drosseln. Die Regelkreise FIC und LIC lassen sich zur Kaskade vereinigen, die eine Verbesserung der Regelgüte bei eingangsseitiger Störung ermöglicht.

Länge 2,9 m, Gewicht 220 kg, Versorgung 380 V 3-phasig und Druckluft.

 
©TeLC Unna 2004